Episode 30: BMW 225xe

Dem BMW 225xe iPerformance Active Tourer gehört ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser unserer 30. Episode. Was macht den Plug-in-Hybriden aus? Und unter welchen Voraussetzungen macht diese Antriebsart überhaupt Sinn? Zusammen mit Thomas Klug, den viele von euch schon aus Episode 10 kennen, sind wir den BMW gefahren und haben Teile unserer Testfahrt für euch zusammengeschnitten.

Nach drei Wochen Pause seit der letzten Episode erwarten euch natürlich noch viele weitere Themen: Von Tesla über Porsche, Hyundai, Renault, Opel und Sono Motors, vom E-Motorrad der Zukunft bis zum elektrischen Bus der Gegenwart ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Außerdem versuchen sich in letzter Zeit häufiger Leute daran, möglichst weit mit ihren E-Autos zufahren ohne zwischendurch den Akku zu laden. Und bei Continental glaubt man die Lösung für den aktuellen Wust an Steckertypen und Ladesystemen gefunden zu haben.

Viel Spaß beim Hören!

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7 Antworten auf „Episode 30: BMW 225xe“

  1. Hallo Marcel una Philipp,

    Es war mal wieder eine super interessante Folge. Ich vermisse dennoch mehr Infos über kabelloses Laden. Das ist jedenfalls die Zukunft insbesondere fürs autonome Fahren.

    Wir sind jedenfalls mit unseren magnetisierbaren Betone als Basistechnologie für induktives Laden bei den FIA Smart Cities Award in Berlin dabei.

    VG aus Unterhaching

  2. Zum Thema Lastmanagement gibt es fertige, durchaus bezahlbare Lösungen, die genau das tun, was im Podcast als Problem geschildert wurde.
    Beispielsweise bietet Hardy Barth da ziemlich clevere Lösungen an, die auch gar nicht so furchtbar teuer sind: http://echarge.de/
    Klar, man kann das sicher auch irgendwie selbst bauen. Aber es sollte ja möglichst zuverlässig sein. Und dann wäre eine professionelle Lösung vielleicht doch cleverer.

    1. Danke für den Tip, schaue ich mir mal gerne an!
      Und wie schon im Podcast gesagt, eine wirklich zuverlässige Lösung ist sehr wichtig!
      Ziel ist hier auch eine professionelle Lösung zu entwickeln, nicht irgendeine Bastellösung 😉

  3. Zur schwimmenden PV-Anlage:
    Um Tsunamis (oder gar Flora und Fauna) muss sich da niemand ernsthaft Gedanken machen, sondern bestenfalls darum, wo das Wasser herkommt. Ich zitiere digitaltrends: “Ironically, the floating grid itself was constructed over a flooded former coal-mining region.”

  4. Mann, jetzt mußte ich 2 Stunden Podcast hören bis die Fahrt mit dem BMW 225xe kam! Aber danke für Eure Eindrücke von dem Auto, war ja irgendwie eine Empfehlung, oder?
    Das Auto steht bei mir im Moment auch ganz oben auf der Liste mür mein nächstes Leasingauto. Allerdings bin ich bei “unten rechts” deutlich über 50 TEUR!

    Auf meinem Kanal gibt es das Auto auch zu “sehen” und nicht nur zu “hören”:
    Rundgang:
    https://www.youtube.com/watch?v=tmbA25wq-Hg
    Rundfahrt:
    https://www.youtube.com/watch?v=akyy_8mK0FI
    Aufladen:
    https://www.youtube.com/watch?v=uM24s6WWk_U
    360-Grad Rundfahrt:
    https://www.youtube.com/watch?v=SzkRuFZns2k

    1. Hey Frank,
      wir legen dir wärmstens einen Podcatcher ans Herz, der Kapitelmarken unterstützt! 😉 Gibt’s für iOS und auch Android, lohnt sich. Beispiele hier.

      Von einer “Empfehlung” des 225xe würden wir nicht unbedingt sprechen, denn wir wissen alle, dass Plug-in-Hybriden technologisch in vielerlei Hinsicht alles andere als optimal sind. Nichtsdestotrotz sind sie für bestimmte Use-Cases immerhin eine bessere Wahl als zum Beispiel ein Diesel-Auto von VW.

      Empfehlen würden wir nur voll elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Alles andere sind Kompromisse… 😉

  5. Moin zusammen,

    erstmal: Super Podcast! Vielen Dank für die Mühe!

    Zum 2er AT im Podcast noch: Ich denke, das Besondere an diesem Fahrzeug ist das sehr spezielle Antriebskonzept, das auch von anderen Hybriden bei BMW abgeweicht. Also dass man durch den Verbrenner, der die Vorderräder und den E-Motor, der die Hinterräder antreibt, einen hochmodernen Allradantrieb mit sehr sportlichen Fahrleistungen hat. Das ist schon ein technisches Schmankerl imho, vor allem, wenn man bedenkt, was der reine Allradantrieb als Extra bei anderen Fahrzeugen sonst so kostet. Aber das nur nebenbei.

    Bin selbst sehr an E-Mobilität interessiert, aber unschlüssig, welchen Weg ich dabei gehen soll, denn es ist ein wahnsinnig komplexes und umfangreiches Thema. Ich las zuletzt immer wieder widersprüchliche Ansichten, speziell zum Thema (Plugin-)Hybrid. Die einen sagen, es sei ein (überteuerter) Kompromiss, die anderen finden die Idee in diesem Stadium der (heute kauf- und gut nutzbaren E-Mobilität) gar nicht so übel. Ich tendiere aktuell auch eher zu Letzterem.

    Viele finden sich in einer Art Zwickmühle wieder. Einerseits ist man an elektrischem Fahren interessiert, andererseits sind die bezahlbaren Fahrzeuge eher mit geringeren Reichweiten ausgestattet und (mir) meist nicht geräumig genug, wobei die Ladesäulen-Infrastruktur – je nach Region – noch immer stark zu wünschen übrig lässt. Der Plugin-Hybrid lässt einen alltägliche, relativ kurze Strecken rein elektrisch zurücklegen, aber man muss dennoch keine Panik davor haben, “out of juice” zu laufen, denn das Verbrenner-Backup schützt einen vorm Stehenbleiben und gibt einem ein praktisches Werkzeug für gelegentlich längere Touren in die Hand. Eigentlich eine gute Mischung. Zumindest, um mal in das ganze Thema zu starten und Erfahrungen zu sammeln, bis sich mehr tut auf dem Markt. Jedenfalls aus meiner Sicht.

    Zudem finde ich immer wieder kritische Berichte und Artikel, was die Umweltbilanz von reinen BEVs mit großer Reichweite angeht. Große Akkus mit großer Reichweite sind meist in der Produktion (jedenfalls aktuell noch) sehr, sehr aufwendig, wobei ungeahnte Mengen an CO2 ausgestoßen werden, die mir mehr als üppig vorkommen. Ich weiß dabei allerdings auch nie wirklich, wer da wen schlechtmachen/-schreiben will, aber dass größere BEVs in der Produktion wohl alles andere als umweltfreundlich sind, ist wohl breiter Konsens. (Bitte um Aufklärung, wenn ich hier zum falschen Schluss komme.). Somit komme ich aktuell zum Eindruck, dass (Stand heute) wohl – in Bezug auf die Umweltfreundlichkeit – gilt, dass kleinere Batterien (also auch jene, die in Hybriden laufen) insgesamt umweltfreundlicher sind, bis die Entwicklung und die Entsorgungsstrategien mal eines Tages ein Paar Schritte weiter sind.

    Was meint ihr dazu? Vielleicht könnt ihr das Thema Verhältnismäßigkeit und Umweltbilanz (wenn nicht bereits geschehen, hab noch nicht alles Folgen gehört) mal in einer eigenen Folge beleuchten. Wäre jedenfalls für mich sehr interessant!

    (Sorry für den Roman :D)

    Nochmals danke und Grüße
    Till

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