Episode 42: Teslas Werbestrategie

Schon mal Tesla-Werbung gesehen? Im TV, einer Zeitschrift, auf einer Litfasssäule? Nein? Wir auch nicht. Aber warum ist das so? Wie kann ein Unternehmen sich einen solchen Namen machen, ohne einen Dollar in “klassische” Werbung zu investieren? Der Name ist jedenfalls in aller Munde, und zwar zu Recht, wie wir finden.

Tesla-Marcus zu Gast im Studio

In dieser Episode haben wir YouTuber Marcus Mayenschein aka Tesla-Marcus im Studio, womit der Schwerpunkt der Episode klar sein dürfte: YouTube und vor allem, klar, Tesla. Logischerweise gibt es auch Videomaterial zu unserem Treffen auf Marcus’ Kanal: Eine knappe Stunde Live-Mitschnitt, den wir vor dem Podcast aufgenommen haben, und sein “Behind the Scenes”-Video.

Und sonst so?

Wie immer sprechen wir aber auch über andere Themen, diesmal zum Beispiel E-Roller-Fahren in Berlin, das kurze Leben des Opel Ampera-e oder Autocharge, einer höchst willkommenen Entwicklung des niederländischen Ladesäulenbetreibers Fastned. Viel Spaß beim Hören!

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4 Antworten auf „Episode 42: Teslas Werbestrategie“

  1. Coole Folge, aber diesen Teslamarkus, den ihr euch eingetreten habt, war wohl ne Luftnummer. Der muss es nocht wieder sein. Der Teslataxifahrer auf seinem Kanal war aber supersympathisch!

  2. Eure Argumente bzgl. Sattelzugmaschinen und Sattelanhängern und (Innen-) Städten stimmen leider nur begrenzt. Denn z.b. auch die Aldis und Lidls werden natürlich mit solchen Fahrzeuge beliefert.
    Das sind dann zwar nicht unbedingt 40 Tonner, aber mit gleichen Außenmaßen. Die Bandbreite an Lkw ist wesentlich größer als nur die Standard-“Ich fahre durch ganz Europa auf Autobahnen”-Fahrzeuge.
    Auch hier werden wir in den nächsten Jahren eine noch stärkere Diversifizierung erleben.

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