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	Kommentare zu: CE146 Urban Arrow	</title>
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	<description>DER E-MOBILITY PODCAST</description>
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		Von: Martin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 09:47:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also die Aussage dazu, dass die Verlängerung der Pendelzeit im Falle der Benutzung eines vergemeinschafteten Verkehrsmittels um 20 Minuten (in dem Fall 30%, wenn ich mich recht erinnere) ein nicht hinnehmbaren Zeitverlust im Tagesverlauf darstellt, hat mich kalt erwischt (noch dazu, wo es um wenige Tage im Monat geht). Erinnert mich irgendwie an die &quot;ich fahr erst elektrisch, wenn ich 1000 km am Stück fahren kann&quot;-Aussagen, und das hätte ich hier in der Runde der Early-Adopter-Pioneers nicht erwartet. Will sagen: Ist es wirklich so, dass alle 20 Minuten am Tag so hochqualitativ genutzt werden? Was darf es kosten die Anzahl der individuell bewegten und geparkten Motorfahrzeuge zu reduzieren? Können wir es uns erlauben die Hürden dazu so hoch zu stapeln? Geht es hier am Ende doch nur darum die vorhandenen Autos zu elektrifizieren oder um einen möglichst großen Beitrag zur Mobilitätswende? Das bedeutet hier und da Schmerz (wie vielleicht auch der Umstieg auf das hier schön präsentierte Fahrrad einen Komfortverlust bedeuten könnte), aber wer soll bereit sein den auf sich zu nehmen, wenn nicht die Bubble um diesen Podcast?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also die Aussage dazu, dass die Verlängerung der Pendelzeit im Falle der Benutzung eines vergemeinschafteten Verkehrsmittels um 20 Minuten (in dem Fall 30%, wenn ich mich recht erinnere) ein nicht hinnehmbaren Zeitverlust im Tagesverlauf darstellt, hat mich kalt erwischt (noch dazu, wo es um wenige Tage im Monat geht). Erinnert mich irgendwie an die &#8222;ich fahr erst elektrisch, wenn ich 1000 km am Stück fahren kann&#8220;-Aussagen, und das hätte ich hier in der Runde der Early-Adopter-Pioneers nicht erwartet. Will sagen: Ist es wirklich so, dass alle 20 Minuten am Tag so hochqualitativ genutzt werden? Was darf es kosten die Anzahl der individuell bewegten und geparkten Motorfahrzeuge zu reduzieren? Können wir es uns erlauben die Hürden dazu so hoch zu stapeln? Geht es hier am Ende doch nur darum die vorhandenen Autos zu elektrifizieren oder um einen möglichst großen Beitrag zur Mobilitätswende? Das bedeutet hier und da Schmerz (wie vielleicht auch der Umstieg auf das hier schön präsentierte Fahrrad einen Komfortverlust bedeuten könnte), aber wer soll bereit sein den auf sich zu nehmen, wenn nicht die Bubble um diesen Podcast?</p>
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